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	<title>Till Achinger &#187; twitter</title>
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		<title>Wirtschaftsjournalismus via Twitter</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Jan 2010 09:31:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Till</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In Amerika ist Recherche im Social Web schon weit verbreitet und anerkannt. Deutsche Journalisten hadern zum Teil noch, während FAZ-Redakteur und &#8220;Netzökonom&#8221; Holger Schmidt Twitter schon als primäre Informationsquelle nutzt:
&#8220;Dies tut er, indem er etwa 100 Twitter Accounts folgt (er selbst hat an die 5.000 Follower), die er für seriös und informativ hält und die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In <a title="Mehrzahl der US-Journalisten nutzt Social Media für die Recherche" href="http://achinger.com/mehrzahl-der-us-journalisten-nutzt-social-media-fur-die-recherche/">Amerika</a> ist Recherche im Social Web schon weit verbreitet und anerkannt. Deutsche Journalisten hadern zum Teil noch, während FAZ-Redakteur und &#8220;<a title="FAZ Blogs: Netzökonom" href="http://faz-community.faz.net/blogs/netzkonom/">Netzökonom</a>&#8221; Holger Schmidt <a title="Holger Schmidt bei Twitter" href="http://twitter.com/holgerschmidt">Twitter</a> schon als primäre Informationsquelle nutzt:<br />
<blockquote>&#8220;Dies tut er, indem er etwa 100 Twitter Accounts folgt (er selbst hat an die 5.000 Follower), die er für seriös und informativ hält und die ausschließlich gut recherchierte Hard Facts aus den Themenbereichen Telco und Internet liefern.&#8221;</p>
<p>&#8220;Sein Ziel ist es, mit schnellen (Stichwort Echtzeit) und exklusiven Meldungen als erster am Online-Markt zu sein und damit eine Aufmerksamkeit zu erzeugen, die letztlich dem FAZ-Portal zugute kommt in Form von Besuchern und Klickraten.&#8221;</p>
<p>(<a title="Cirquent Blog: Wer nicht liefert, wird entfolgt" href="http://http://cirquent-blog.de/2010/01/27/wer-nicht-liefert-wird-entfolgt-wie-netzokonom-twitter-nutzt/">Cirquent Blog</a>)</p></blockquote>
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		<title>Der den Buzz reitet&#8230;</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Jan 2010 18:47:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Till</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Buzzriders]]></category>
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		<description><![CDATA[&#8230;aber wohin? Heute hat Robert Basic, der mit der Versteigerung seines Blogs Basic Thinking für knapp 47.000 Euro ein Rekordergebnis einfuhr (zugegeben: viel mehr solche Verkäufe gab es bisher auch nicht), auch noch seinen Twitter-Account @robgreen abgestoßen, um sein neues Projekt &#8220;Buzzriders&#8221; zu finanzieren - zumindest sollte man das für ein paar Stunden glauben.
Beim glücklichen Käufer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;aber wohin? Heute hat Robert Basic, der mit der Versteigerung seines Blogs <a title="Basic Thinking, nicht mehr Blog von Robert Basic" href="http://www.basicthinking.de">Basic Thinking</a> für knapp 47.000 Euro ein Rekordergebnis einfuhr (zugegeben: viel mehr solche Verkäufe gab es bisher auch nicht), auch noch seinen Twitter-Account <a href="https://twitter.com/robgreen">@robgreen</a> <a title="Twitter-Meldung: Account RobGreen verkauft" href="http://twitter.com/RobGreen/status/7938314201">abgestoßen</a>, um sein neues Projekt &#8220;<a title="Buzzriders" href="www.buzzriders.com/">Buzzriders</a>&#8221; zu finanzieren - zumindest sollte man das für ein paar Stunden glauben.</p>
<p>Beim glücklichen Käufer &#8220;Käuferportal&#8221; gingen mehr <a title="Käuferportal kauft Twitter-Account" href="http://www.kaeuferportal.de/blog/specials/kaeuferportal-kauft-robgreen/">kopfschüttelnde Mitleidsbekundungen</a> ein als Gratulationen. Was ist schließlich ein Twitter-Account wert ohne die Inhalte, denen er seine Aufmerksamkeit verdankt? Der Transfer des Blogs Basic Thinking, das ich völlig ohne Zynik gern die Bild-Zeitung des Web 2.0 genannt habe, weil es ähnlich stark polarisierte, vor allem aber die Agenda der deutschen Blogosphäre maßgeblich beeinflusste, war noch zu stemmen. News aus dem Social Web und zu Technologiethemen können auch andere zusammentragen. Den Twitter-Account dagegen habe ich allein aufgrund der Person dahinter verfolgt &#8211; und mit deren erklärtem Abgang aus meiner Liste <a title="Mein Kommentar auf Twitter: RobGreen ist für mich irrelevant geworden." href="http://twitter.com/pfandtasse/status/7939248107">entfernt</a>.</p>
<p>&#8220;<a title="Twitter-Account RobGreen doch nicht verkauft" href="http://twitter.com/RobGreen/status/7940170726">Reingefallen!</a>&#8221; hieß es schon rund zwei Stunden später: Der Account wurde wieder von Robert übernommen. Alles war eine schon länger vorbereitete Aktion, um &#8220;<a title="&quot;Buzzing&quot; - Eine Erklärung bei Roberts Projekt Buzzriders" href="http://blog.buzzriders.com/2010/01/19/buzzing/">Buzz</a>&#8221; zu erzeugen. Gewisserweise ist das gelungen, wenn es verglichen mit dem Blogverkauf auch eher ein laues Lüftchen im Wasserglas war und nicht wenige verstört bis verärgert hat. Roberts Kontakte wollten sich eben nicht im wahrsten Sinne des Wortes <a title="Sachars Reaktion bei Twitter: Alles hat Grenzen. Ich lasse mich nicht für dumm verkaufen." href="http://twitter.com/sachark/status/7940288907">für dumm verkaufen</a> lassen. Im Moment sieht es so aus, dass in absoluten Zahlen Robert <a title="Twittercounter: RobGreen" href="http://twittercounter.com/RobGreen">mehr Follower verloren</a> hat, als das <a title="Twittercounter: kaeuferportal" href="http://twittercounter.com/kaeuferportal  ">Käuferportal hinzugewinnen</a> konnte.</p>
<p>Roberts gesundes Selbstbewusstsein jucken die <a title="Tweets über &quot;RobGreen&quot; am 19.01.2010" href="http://search.twitter.com/search?q=+robgreen+OR+&quot;robert+OR+basic&quot;+-from:robgreen+since:2010-01-19+until:2010-01-19">kritischen Stimmen bei Twitter</a> und in den Blogs über den <a title="MEEDIA: Langsam wird's nervig" href="http://meedia.de/nc/background/meedia-blogs/alexander-becker/alexander-becker-post/article/basic-ausverkauf-langsam-wird-s-nervig_100025715.html">Verlust seiner Glaubwürdigkeit</a> wenig. Auch der Follower-Schwund (der bei der ersten Ankündigung eines Account-Verkaufs <a title="Twittercounter: RobGreen (3 Monate)" href="http://twittercounter.com/RobGreen/all/followers">noch deutlicher</a> war) nicht. Als eine Art Reputations-Märtyrer im Dienste seines Startups nimmt er die Angriffe in Kauf: &#8220;Käuferportal ist mit einem Schlag ein ganzes Stück weit bekannter im Netz, Buzzriders nochmalig und erneut genannt worden, und ich als Blitzableiter habe die allermeisten, negativen Kritiken auf mich vereint, perfekter geht es nicht.&#8221; Erinnert mich ein wenig an <a title="NEON über Ehssan Dariani nach StudiVZ" href="http://www.neon.de/kat/262267.html">Ehssan</a> <a title="Die Süddeutsche über Ehssan und die Suche nach dem Sinn" href="http://www.sueddeutsche.de/finanzen/982/486399/text/">Darianis</a> &#8220;<a title="Ehssan Dariani im Videointerview u.a. über Radaumarketing" href="http://labor.entrepreneurship.de/blog/2007/05/die-erfolgsgeschichte-von-studivz-ehssan-dariani-ueber-sein-business-modell/">Radaumarketing</a>&#8220;: Auch da ging es darum, mit kontroversen Aktionen für eine Firma Buzz zu erzeugen und die negativen Reaktionen auf eine Person umzuleiten.</p>
<p>Das alles also, um die Bekanntheit von (vermeintlichem) Käufer und (vermeintlichem) Verkäufer zu steigern.<br />
<blockquote>&#8220;Buzzriders ist im Vorfeld der Alpha-Phase (“klickbare Webseite”) das bekannteste Projekt im Deutschen Web, Punkt.&#8221;</p></blockquote>
<p>Ob das so ist, lassen wir dahingestellt. Zumindest ist der Name wieder durch diverse Blogs gegeistert, dieses eingeschlossen. Aber im Gegensatz zu Buzzriders hatte Radaumarketer Dariani ein fertiges Produkt, und die frechen Aktionen, die teilweise weit über die Grenzen des guten Geschmacks hinausgingen, trafen den Nerv der Zielgruppe. Wessen Nerv trifft die Twitter-Verkaufsaktion? Geht der &#8220;Buzz&#8221; überhaupt über die Szene, in der &#8220;Buzzriders&#8221; ohnehin (bisher als &#8220;<a title="Carta: Robert Basic: Harlekin in der Social-Media-Manege" href="http://carta.info/21781/robert-basic-buzzriders/">ewiges Stealth-Mode-Projekt</a>&#8220;) bekannt ist, hinaus? Welches Medium jenseits der Blogosphäre wird morgen, wie zu Zeiten des Blogverkaufs, berichten?</p>
<p>Worüber sollten sie auch schreiben? Man erfährt bisher nicht viel vom künftigen Stern am Himmel des lokalen Web. Vielleicht wird es ein großer Wurf, aber ist nicht bald schon das Pulver verschossen? Auch was &#8220;Käuferportal&#8221; eigentlich genau anbietet, weiß ich immer noch nicht. Ich hätte mich informieren können, es spielt für die Aktion aber keine Rolle und interessiert mich persönlich nicht besonders. Ich vermute, anderen, die auf die PR-Aktion reagiert haben, geht es ähnlich. Eine weitere Luftblase. Buzz ohne Inhalt. Ein &#8220;Hallo Welt&#8221; als Kampagne. Da hätte ich von einem, der die Welt der Social Media so gut kennt, mehr erwartet &#8211; oder zumindest erhofft.</p>
<p>Man kann den Buzz totreiten. Oder ihm Futter geben, zum Beispiel durch ein überzeugendes Produkt.<br />
Es heißt, ein laufendes Pferd braucht keine Sporen.</p>
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		<title>Lufthansa MySkyStatus &#8211; DLH nutzt Netzwerke der Kunden durch Statusupdates aus dem Flieger</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Oct 2009 09:40:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Till</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wenn das gut angenommen wird, hat Lufthansa einen kreativen Weg ins soziale Onlinenetzwerk seiner Kunden gefunden: MySkyStatus, &#8220;travel made social&#8221; (Eigenwerbung), sendet auf Wunsch automatische Statusupdates über Ort, aktuelle Flughöhe und Ankunftszeit über den Twitter- oder Facebook-Account der Reisenden, bislang nur ein paar mal am Tag. Mal sehen, ob der Tipping Point überschritten wird, bevor [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn das gut angenommen wird, hat Lufthansa einen kreativen Weg ins soziale Onlinenetzwerk seiner Kunden gefunden: <a title="Lufthansa MySkyStatus" href="http://www.myskystatus.com">MySkyStatus</a>, &#8220;travel made social&#8221; (Eigenwerbung), sendet auf Wunsch automatische Statusupdates über Ort, aktuelle Flughöhe und Ankunftszeit über den Twitter- oder Facebook-Account der Reisenden, <a title="Twitter-Suche nach MySkyStatus-Updates" href="http://search.twitter.com/search?lang=all&amp;q=Powered+by+http%3A%2F%2Flufthansa.com%2F">bislang nur ein paar mal am Tag</a>. Mal sehen, ob der Tipping Point überschritten wird, bevor die Test-Nachrichten neugieriger Nichtflieger deren Kontakten auf die Nerven gehen. Dennoch: Chapeau, liebe Lufthansa, für Kreativität und Mut zum Experiment.<br />
Lufthansa hat Twitter etc. schon früher ins Marketing integriert, etwa durch <a title="Internet World Business: Vom Banner zu Twitter" href="http://www.internetworld.de/Nachrichten/Kreation/Vom-Banner-zu-Twitter-21757.html">Statusupdates per Banner-Klick</a>, allerdings bisher mit dem Fokus auf Reichweitengenerierung. 1:1-Interaktion findet über <a href="https://twitter.com/lufthansa_DE">@lufthansa_DE</a> offenbar noch kaum statt.</p>
<p>Zur Seite <a title="Lufthansa MySkyStatus" href="http://myskystatus.com/">http://myskystatus.com/</a> (via <a href="https://twitter.com/kchvb">@kchvb</a> / <a href="https://twitter.com/mashable">@mashable</a>)</p>
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		<pubDate>Wed, 07 Oct 2009 07:55:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Till</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Twitter Name Replacer für Wordpress verlinkt Twitter-Usernamen automatisch zum entsprechenden Profil. Dank an @jayzon277 für den Tip!
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			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		<a href="https://twitter.com/page">@page</a> { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } 		A:link { so-language: zxx } --><a href="http://wordpress.org/extend/plugins/twitter-name-replacer/">Twitter Name Replacer</a> für Wordpress verlinkt Twitter-Usernamen automatisch zum entsprechenden Profil. Dank an <a href="https://twitter.com/jayzon277">@jayzon277</a> für den Tip!</p>
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		<title>twendz : Exploring Twitter Conversations and Sentiment</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Sep 2009 10:00:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Till</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Twendz gibt zu einem Suchstring die Konversationen bei Twitter aus, identifiziert Subthemen und bewertet jeweils die Tonalit&#228;t. Funktioniert bislang mit deutschen Suchworten wie erwartet nur sehr eingeschr&#228;nkt.
Zur Seite http://twendz.waggeneredstrom.com/
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			<content:encoded><![CDATA[<p>
<p>Twendz gibt zu einem Suchstring die Konversationen bei Twitter aus, identifiziert Subthemen und bewertet jeweils die Tonalit&auml;t. Funktioniert bislang mit deutschen Suchworten wie erwartet nur sehr eingeschr&auml;nkt.</p>
<p>Zur Seite <a href="http://twendz.waggeneredstrom.com/">http://twendz.waggeneredstrom.com/</a></p>
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		<title>myON-ID &#8211; Ihr schlechter Ruf im Internet?</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Apr 2009 15:13:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Till</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eine derartige Personalie mit Andeutungen und Nachtreten würde mir bei jedem Unternehmen aufstoßen. Bei einem Anbieter von Reputationsmanagement kann es sich nur um Satire, ein &#8220;Worst Practice&#8221;-Beispiel oder einen cerebralen Totalausfall handeln. Derzeit sagt es mehr über das Unternehmen als den geschassten. Warum ich das verlinke? Weil es ein Beispiel für Social Media Kommunikation ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine derartige Personalie mit Andeutungen und Nachtreten würde mir bei jedem Unternehmen aufstoßen. Bei einem Anbieter von Reputationsmanagement kann es sich nur um Satire, ein &#8220;Worst Practice&#8221;-Beispiel oder einen cerebralen Totalausfall handeln. Derzeit sagt es mehr über das Unternehmen als den geschassten. Warum ich das verlinke? Weil es ein Beispiel für Social Media Kommunikation ist und myON-ID nun das <a title="Twitter-Nachrichten zu myON-ID (Stichwort &quot;myon&quot;)" href="http://search.twitter.com/search?q=myon">Echo</a> erhält.</p>
<p>Zur Seite <a href="http://blog.myonid.de/2009/04/myon-id-trennt-sich-von-sebastian-kupers/">http://blog.myonid.de/2009/04/myon-id-trennt-sich-von-sebastian-kupers/</a></p>
<p><strong>UPDATE:</strong> Während ich noch überlegt habe, wie ich <a title="myON-ID" href="http://www.myonid.de">myON-ID</a>-Gründer <a title="Mario Grobholz bei myON-ID" href="http://mario-grobholz.myonid.de/">Mario Grobholz</a> von den Gefahren des Bloggens unter akuter Hypertonie warnen soll, hat <a title="Online Reputation Missmanagement oder das Internet ist ein Elefant - primus inter pares" href="http://www.pr-ip.de/allgemein/online-reputation-missmanagement-oder-das-internet-ist-ein-elefant">Christoph Salzig</a> alles schon treffend formuliert &#8211; Entspannungsübungen inclusive. Auch Mike Schnoor <a title="myonid: Personalmeldung mal ganz anders! - telagon sichelputzer" href="http://www.sichelputzer.de/2009/04/07/myonid-personalmeldung-mal-ganz-anders/">wundert sich</a> . Ich beschränke mich also aufs Warten. Darauf, dass im myON-ID-Blog wieder Kommentare freigeschaltet werden und auf eine Erklärung. Nicht über das Fehlverhalten des Entlassenen, sondern wie man sich in diesem Kontext so gehen lassen kann. Mich interessiert das eher aus professioneller als aus moralischer Sicht. Die Aktion hat schließlich auch handfeste <a title="Twitter-Suche zu Profillöschungen bei myON-ID" href="http://search.twitter.com/search?q=(myon+OR+myonid)+(remove+OR+removed+OR+delete+OR+deleted+OR+gel%C3%B6scht+OR+l%C3%B6sche+OR+l%C3%B6schen)">Folgen</a>.</p>
<p><strong>UPDATE2:</strong> <a title="myON-ID: Schlaumeiertum der Bloggosphäre - amendedestages" href="http://amendedestages.blogspot.com/2009/04/myon-id-schlaumeiertum-der.html">Christian Boelling</a> hat natürlich recht, dass es Gründe geben kann, die einen an offener Kommunikation hindern. Dann allerdings frage ich mich, warum ich mich mit solchen Themen in die dialogstärksten, schnellsten und meinungsfreudigsten Kanäle der ganzen Medienlandschaft begeben muss &#8211; Twitter &amp; Blogs. Es wäre ja auch gar nichts geschehen, <a title="Kommentar von myON-ID-CEO Mario Grobholz" href="http://blog.myonid.de/2009/04/myon-id-trennt-sich-von-sebastian-kupers/#comment-388">wäre man sachlich geblieben</a>. Mike Schnoor ist offenbar <a title="Mike Schnoor / <a href="https://twitter.com/sichelputzer">@sichelputzer</a>" href="http://twitter.com/Sichelputzer/status/1471069520">schon schlauer</a>, wir dürfen weiter gespannt sein.</p>
<p><strong>UPDATE3:</strong> Oliver Berger hat mit Mario Grobholz gesprochen und <a title="Oliver Berger über das Gespräch mit Mario Grobholz" href="http://blog.13stock.de/2009/04/negatives-reputationsmangement-bei-myon-id-und-seine-folgen/comment-page-1/#comment-313">bekräftigt</a>, was sich aus dem Kontext einer längeren Online-Abstinenz erahnen ließ: Dass der Satz &#8220;Falls er mal wieder wo auftaucht&#8221; anders gemeint war als vielleicht auf Anhieb vermutet. Er schreibt, dass es Gründe gerade für die öffentliche Trennung gab. Das erzeugte sozialmediale Echo scheint aber so nicht geplant gewesen zu sein. Mit einem neuen Blogpost versucht ein von den Reaktionen enttäuschter Mario Grobholz eine <a title="Im Internet ist kein Platz für schlechte Nachrichten - myON-ID Blog" href="http://blog.myonid.de/2009/04/im-internet-ist-kein-platz-fur-schlechte-nachrichten/">Erklärung</a>: Man habe sich &#8220;auf die Fakten konzentriert&#8221;. Er zieht den Schluss, dass negative Nachrichten im Web 2.0 keinen Platz haben. Das Gegenteil ist in meinen Augen der Fall: Das Netz giert nach Aufregern. Gerade deshalb gehört eine offenbar so verfahrene Personalie nicht auf <a title="Der Tweet des Anstoßes" href="http://twitter.com/myonid/status/1469279193">Twitter</a>, was Mario Grobholz jetzt genauso sieht:
<p style="padding-left: 30px;">&#8220;Gerlernt habe ich auch, dass Meldungen dieser Art nicht mehr kommentiert werden sollten. Auch sollte man nicht darüber twittern. Anmerken möchte ich, dass  in der Kürze einer Information seine Funktion liegen kann und nicht Zeichen mangelnder Reflektion sein muss.&#8221;</p>
<p>Dann aber auch konsequent und nicht mit weiteren mißverständlichen, Gerüchte fördernden und damit potentiell reputationsschädlichen Andeutungen. Es geht die Öffentlichkeit natürlich nichts an, was die Hintergründe sind. Gerade deshalb sollte man aber doch die Neugier nicht noch schüren. Womit er sicher recht hat:
<p style="padding-left: 30px;">&#8220;dass Aufregen nicht immer die sinnvollste aller Reaktionen auf schlechte Nachrichten ist.&#8221;</p>
<p>Nie. Manche Nachrichten regen allerdings mehr zum Aufregen und zur Spekulation an als andere. Die erneute Stellungnahme ist da keine Ausnahme.</p>
<p><strong>UPDATE 4:</strong> Nach der eher trotzigen Reaktion von letzter Nacht klingt der heutige <a title="Zur Klärung. Ein Versuch der Deeskalation - myON-ID Blog" href="http://blog.myonid.de/2009/04/zur-klarung-ein-versuch-der-deeskalation/">Versuch der Deeskalation</a> weit versöhnlicher. Mario Grobholz räumt ein, dass einige seiner Äußerungen &#8220;nicht geschickt&#8221; waren. Es sei in erste Linie um die juristisch notwendige Publikation der Personalie gegangen, nicht darum &#8220;jemanden an den Pranger zu stellen&#8221;. Die Klarstellung und Entschuldigung zeigt Einsicht und ist ein guter Schritt, zu dem man nur gratulieren kann.</p>
<p>Die Essenz aus diesem Sturms im Wasserglas könnte lauten: <strong>Form follows function.</strong> Unangenehme juristische Pflichtverlautbarungen sind bei Twitter deplaziert und auch im Blog problematisch &#8211; zumindest wenn man (gezwungen) halbherzig kommuniziert und damit die Gerüchteküche auf Umluft mit Grill schaltet. Also doch noch einmal eine Verwendung gefunden für die gute alte Pressemitteilung?</p>
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		<title>Relevanzmessung bei Twitter &amp; Co.</title>
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		<pubDate>Sun, 08 Mar 2009 13:46:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Till</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vor einigen Wochen hat die AGSM um Beiträge zum Thema Relevanzmessung gebeten. Ein spannendes Thema, mit dem ich mich trotzdem schwer tue. Mir fehlt zunächst eine eindeutige, empirisch belastbare Definition von Relevanz.
Der einfachste Zugang ist wohl das journalistische Auswahlkriterium der Aktualität als Produkt aus Überraschung (als Abweichung vom Bekannten) und Relevanz (als Ausmaß der Folgen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor einigen Wochen hat die <a href="http://www.ag-sm.de/">AGSM</a> um <a href="http://ag-sm.de/?p=92">Beiträge zum Thema Relevanzmessung</a> gebeten. Ein spannendes Thema, mit dem ich mich trotzdem schwer tue. Mir fehlt zunächst eine eindeutige, empirisch belastbare Definition von Relevanz.</p>
<p>Der einfachste Zugang ist wohl das journalistische Auswahlkriterium der Aktualität als Produkt aus Überraschung (als Abweichung vom Bekannten) und Relevanz (als Ausmaß der Folgen dieser Abweichung). Im alltäglichen Sprachgebrauch wird die Bezeichnung &#8220;Relevanz&#8221; oft zum Oberbegriff. Damit will ich mich aber in einem eigenen Blogpost befassen.<br />
<h2>Erfolgsfaktoren für Relevanzmaße</h2>
<p>Hier soll es um die Bewertungskriterien von Aggregatoren/Memetrackern und Ranglisten gehen, insbesondere für Twitter. Für solche Kriterien gibt es einige wenige auf der Hand liegende Erfolgsfaktoren:
<ul>
<li>direkter Bezug zur Relevanz des Accounts</li>
<li>quantitative, also automatisierbare Metrik</li>
<li>Transparenz</li>
<li>Robustheit gegen Manipulationen</li>
</ul>
<p>Punkt 1 ist wörtlich zu nehmen. <a title="Twitter-Account von robgreen" href="http://twitter.com/robgreen"><a href="https://twitter.com/robgreen">@robgreen</a></a> alias Robert Basic stieg vom Fleck weg in die Twitter-Charts ein, bevor er diesen Kanal überhaupt aktiv bediente, allein anhand der Popularität seines (mittlerweile ehemaligen) <a title="Basic Thinking Blog" href="http://www.basicthinking.de/blog/">Blogs</a>. Seine Relevanz als Blogger übertrug sich auf ein zum Start recht irrelevantes, weil inaktives Twitterprofil. Also muss man dafür sorgen, dass der Wert der verbreiteten Information einbezogen wird. Punkt 2 ist relativ selbsterklärend &#8211; bei allein in Deutschland mehreren Zehntausend Twitter-Usern und Millionen weltweit wird es keine Academy geben, die qualitativ Profile bewerten kann. Tranzparenz ist wichtig, damit die Bewertung nachvollziehbar und wiederholbar bleibt. Der letzte Punkt erklärt sich besonders aus einem Trend der letzten Monate.</p>
<p><a href="http://mit140zeichen.de/uebersicht-twitterverzeichnisse-138">Twitter-Verzeichnisse</a> und <a href="http://mit140zeichen.de/deutsche-twitter-user-173">-Ranglisten</a> werden bislang meist nach der Zahl ihrer Follower geordnet. Es hat eine Weile brauchbar funktioniert, bis findige selbst ernannte Social Media Marketingexperten, Ich-mach-Dich-zum-Internet-Millionär-Coaches und Sozialprotze systematisch ausnutzten, dass ein zweistelliger Prozentsatz an Twitter-Usern jedes Abonnement erwidert. Das sieht auch der deutsche Twitter-Ranking-Pionier Jens Schröder alias Popkulturjunkie so und teilt in der <a href="http://www.popkulturjunkie.de/wp/?p=4207">aktuellen Ausgabe</a> mit, dass er durch ein System, dessen Funktionsweise er nicht verraten will, ab jetzt verdächtige Accounts aus seinen Charts herausfiltert.<br />
<h2>Latente Reichweite</h2>
<p>Die Stoßrichtung halte ich für richtig, allerdings setzt sie am Symptom, und nicht an dessen Ursache an: Followings sind Abonnements und schaffen nur eine latente Verbindung. Ab dem Abschluss, also dem Klick auf den &#8220;Follow&#8221;-Button, sind sie passiv. Besser geeignet wären aktive Verbindungen oder Empfehlungen, die regelmäßig erneuert werden.</p>
<p>Tatsächliche aktive Verbindungen drücken sich in Konversationen aus. Dazu haben <a title="Bernardo A. Huberman et. al.: Social networks that matter. Twitter under the microscope" href="http://firstmonday.org/htbin/cgiwrap/bin/ojs/index.php/fm/article/view/2317/2063">Huberman</a> und andere in den USA Anfang des Jahres eine sehr eine interessante Studie veröffentlicht. Der Kern ist, die Verknüpfungen in &#8220;Friends&#8221; und &#8220;Followers&#8221; (Achtung: Semantischer Konflikt mit den Twitter-internen Bezeichnungen). Mit &#8220;Friends&#8221; haben die untersuchten User mindestens 2 Nachrichten ausgetauscht, mit den &#8220;Followern&#8221; sind sie nur passiv verknüpft.</p>
<p>Genau diesen Ansatz hat <a title="Viralmythen - Blog von Benedikt Köhler" href="http://blog.metaroll.de/">Dr. Benedikt Köhler</a> (AG Social Media) in <a title="Twitter Friends Analyse- und Statistiktool" href="http://twitter-friends.com/index.php?user=pfandtasse&amp;mode=net">Twitter Friends</a> umgesetzt. Dort kann man sich auch das aktuelle soziale Netz eines Twitter-Users anhand von @-replies anzeigen lassen. Dieses Netzwerk würde vielleicht schon eher taugen, um die Vernetzung eines Twitter-Profils zu beurteilen &#8211; aber sind Unterhaltungen überhaupt ein Maß für Relevanz? Für mich sind die meisten @-replies im Gegenteil eher Rauschen. Sie richten sich an einen einzelnen Empfänger und haben nur im Einzelfall eine Bedeutung für einen größeren Empfängerkreis.<br />
<h2>Was weitererzählt wird, hat Relevanz</h2>
<p>Die interessantere Funktion (oder besser Konvention) von Twitter in diesem Zusammenhang sind die Retweets. Was einem Leser wert ist, es in seinem Leserkreis weiterzugeben, muss von ihm zuvor 1. tatsächlich rezipiert worden sein, 2. in irgendeiner Form für relevant gehalten werden. Je öfter das geschieht, desto eher ist von einem allgemeinen, öffentlichen Interesse auszugehen. <a title="Retweet Radar - die meist weitergeleiteten Nachrichten bei Twitter" href="http://www.retweetradar.com/">Retweet Radar</a> setzt das um, allerdings global und mit Fokus auf Themen, nicht auf User.</p>
<p>Die Zahl der Retweets eignet sich in meinen Augen am besten für die künftige Relvanzmessung von Userprofilen bei Twitter. Natürlich gibt es auch bei dieser Methode einige Ausreißer aufgrund <a title="Sascha Lobos Aufruf gegen übertriebene Retweeterei + Reaktionen" href="http://search.twitter.com/search?q=saschalobo+retweeterei">simpler</a> <a title="#beleidigung2.0 - läuft seit Oktober 08" href="http://search.twitter.com/search?q=%23beleidigung2.0">sozialer</a> Mechanismen, ansonsten werden aber alle vier o.g. Faktoren ausreichend erfüllt. Was fehlt, ist die Umsetzung.</p>
<p>Noch eine Anmerkung: Allen Ansätzen zur Relevanzmessung von Inhalten und ihren Produzenten ist eine hohe Anfälligkeit für Verstärkereffekte gemein. Wer einmal auf der ersten Google-Seite, auf den ersten Plätzen eines Rankings oder auf der Startseite eines <a href="http://www.readers-edition.de/2008/06/13/memetracker-was-ist-das">Memetrackers</a> erscheint, wird auch in Zukunft öfter verlinkt und erwähnt werden (der Link über Memetracker ist gerade ein lebendes Beispiel).</p>
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		<title>Who Is Really Writing Those Twitter Feeds? &#124; Newsweek.com</title>
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		<pubDate>Sat, 14 Feb 2009 09:06:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Till</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>%description%</p>
<p><p>Sch&#228;tzungsweise 11% der amerikanischen Onliner sind bei Twitter. Dell listet &#252;ber 130 autorisierte Accounts von Mitarbeitern. Viel wichtiger - der Nutzen von Twitter f&#252;r Unternehmen auf den Punkt gebracht: &#34;tough, necessary conversations, providing a two-way feedback of the sort you can&#39;t have with an RSS feed&#34;. Word!</p>Zur Seite <a href="http://www.newsweek.com/id/184656">http://www.newsweek.com/id/184656</a>
</p>
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<p>Sch&auml;tzungsweise 11% der amerikanischen Onliner sind bei Twitter. Dell listet &uuml;ber 130 autorisierte Accounts von Mitarbeitern. Viel wichtiger &#8211; der Nutzen von Twitter f&uuml;r Unternehmen auf den Punkt gebracht: &quot;tough, necessary conversations, providing a two-way feedback of the sort you can&#39;t have with an RSS feed&quot;. Word!</p>
<p>Zur Seite <a href="http://www.newsweek.com/id/184656">http://www.newsweek.com/id/184656</a></p>
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		<title>Autor</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Jan 2009 09:42:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Till</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Till Achinger in Kürze:
online auch unterwegs als &#8220;pfandtasse&#8221;
2010-heute Social Media-Experte bei Hering Schuppener
2007-heute Inhaber und Geschäftsführer von Sonntagmorgen Kaffee
2005-2009 Freiberufliche Beratung für PR und Marketing, später mit Schwerpunkt Onlinekommunikation/Social Media, Studium der Kommunikationswissenschaft, Campus Relations e.V.-Mitglied
2003-2005 Mitgründer einer Werbeagentur für CI/CD/Print
2001-2005 freier Journalist für Zeitungen, Magazine, Hörfunk und TV
Mehr geschäftliches und privates erfährt man bei Interesse in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img style="border: 0pt none; float:right;  padding-left:10px; padding-bottom:10px" src="http://farm4.static.flickr.com/3415/3230650077_b7d60b79b2_m.jpg" alt="Till Achinger" />Till Achinger in Kürze:</p>
<p>online auch unterwegs als &#8220;<a title="Twitter-Account von pfandtasse" href="http://www.twitter.com/pfandtasse">pfandtasse</a>&#8221;</p>
<p>2010-heute Social Media-Experte bei <a title="Hering Schuppener" href="http://www.heringschuppener.com">Hering Schuppener</a></p>
<p>2007-heute Inhaber und Geschäftsführer von <a href="http://www.sonntagmorgen.com">Sonntagmorgen Kaffee</a></p>
<p>2005-2009 Freiberufliche Beratung für PR und Marketing, später mit Schwerpunkt Onlinekommunikation/Social Media, Studium der Kommunikationswissenschaft, <a title="Campus Relations e.V. - Studierendeninitiative für PR an der WWU Münster" href="http://www.campusrelations-muenster.de/">Campus Relations e.V.</a>-Mitglied</p>
<p>2003-2005 Mitgründer einer Werbeagentur für CI/CD/Print</p>
<p>2001-2005 freier Journalist für Zeitungen, Magazine, Hörfunk und TV</p>
<p>Mehr <a title="Till Achinger bei Xing" href="https://www.xing.com/profile/Till_Achinger">geschäftliches</a> und <a title="Till Achinger bei Facebook" href="http://www.facebook.com/home.php#/profile.php?id=672967925">privates</a> erfährt man bei Interesse in diversen Social Networks oder auf <a title="Kontakt und Impressum" href="http://achinger.com/impressum">Anfrage</a>.</p>
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