blog Social Media-Fragmentierung und Workflow Beitrag über Blogging, Google Buzz, Social Media, Social Media Workflow vom 13. Juni 2010
Angeregt durch Martins Session zum “Knowledge-Worker-Workflow” beim Barcamp Bodensee habe ich mir vorgenommen, meinen Online-Output auch noch einmal zu ordnen und effizienter zu gestalten. Aus den Fortschritten dabei werde ich eine kleine Serie mit dem Titel “Social Media Workflow” machen.

Martins Wissens-Workflow – Links zu weiteren Konzepten in seinem Blogpost
Zum Auftakt habe ich aufgelistet, an welchen Punkten ich Content kreiere, kommentiere oder weiterreiche, meine “Outlets” sozusagen. Das hat mich geplättet:
aktiv:
- Twitter (+ Favourites)
- del.icio.us
- dieses Blog
- Google Reader (Empfehlungen)
- last.fm
- Flickr
- Kommentare in anderen Blogs etcpp.
reaktiv/derzeit inaktiv:
- mein altes privates Blog
- Twitter: achinger
- Google Buzz (Bisher nur durch Google Reader befüllt)
- Friendfeed
- Slideshare
- Dopplr
Hinzuzählen könnte man noch Amazon und Wikipedia, dort bin ich aber nur sehr sporadisch aktiv.
Die Blogs, Twitter-Accounts und Facebook-Seiten, die ich beruflich und ehrenamtlich betreue, lasse ich außen vor. Sie spielen für meinen persönlichen Social Media-Workflow erst einmal keine Rolle. Allerdings erwarte ich, dass ein durchdachtes Konzept zum Verteilen und Einsammeln von Nachrichten in modifizierter Form auch übertragbar sein wird.
Alles in allem ergeben sich 15-20 Kontaktpunkte mit unterschiedlichen Inhalten und Publika. Es könnte sich lohnen, diese medialen Baustellen gut zu organisieren. Vielleicht komme ich dann auch wieder öfter zum Bloggen. Fortsetzung folgt.
verlinkte Online Output – mal effizient und ordentlich « am 16. Juni 2010 um 08:59
verlinkte Eine persönliche Channel-Strategie: Fragenkatalog | Till Achinger am 16. Juni 2010 um 16:11
schrieb Tillmann am 17. Juni 2010 um 02:03