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	<title>Till Achinger</title>
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		<title>Feuern Sie Ihren Kunden</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 13:01:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Till</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Haltungsturner Wolfgang Lünenbürger-Reidenbach nennt zehn Gründe, seinen Social Media-Berater zu feuern.
Meine Liste mit schlauen Ratschlägen für Social Media-Berater ist weit kürzer:
1.) Lehnen Sie jeden Kunden ab, der Sie nach Checklisten aus dem Internet beurteilt.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Haltungsturner Wolfgang Lünenbürger-Reidenbach nennt <a title="Feuern Sie Ihren Social Media-Berater" href="http://www.haltungsturnen.de/2010/08/feuern-sie-ihren-social-media-berater.html">zehn Gründe, seinen Social Media-Berater zu feuern</a>.</p>
<p>Meine Liste mit schlauen Ratschlägen für Social Media-Berater ist weit kürzer:</p>
<p>1.) Lehnen Sie jeden Kunden ab, der Sie nach Checklisten aus dem Internet beurteilt.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Das Dilemma der Vortr&#228;ge &#252;ber &#8220;Die digitale Welt&#8221; &#124; bertdesign.de</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Jul 2010 08:02:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Till</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Markus Bertling hat einen &#34;lebenden Blogeintrag&#34; als Google Wave begonnen. Diese Einsatzm&#246;glichkeit von Wave ist ein sehr spannender Weg, die lineare Diskussionsstruktur von Blogkommentaren* aufzubrechen, konstruktive Konversation zu f&#246;rdern und damit nat&#252;rlich auch Leser zu binden.
Ach ja, es geht um einen Vortrag &#252;ber &#34;Digital Thinking&#34; und darum, dass Diskussionen &#252;ber Social Media aufgrund sehr unterschiedlichen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
<p>Markus Bertling hat einen &quot;lebenden Blogeintrag&quot; als Google Wave begonnen. Diese Einsatzm&ouml;glichkeit von Wave ist ein sehr spannender Weg, die lineare Diskussionsstruktur von Blogkommentaren* aufzubrechen, konstruktive Konversation zu f&ouml;rdern und damit nat&uuml;rlich auch Leser zu binden.</p>
<p>Ach ja, es geht um einen Vortrag &uuml;ber &quot;Digital Thinking&quot; und darum, dass Diskussionen &uuml;ber Social Media aufgrund sehr unterschiedlichen Wissensstandes im Auditorium schnell zerfasern.</p>
<p>*Ja, Plugins und Themes wie P2, die einen foren&auml;hnlichen Kommentarstrang erlauben, sind mir bekannt.</p>
<p>Zur Seite <a href="http://bertdesign.de/netzleben/das-dilemma-der-vortraege-ueber-die-digitale-welt#comment-720">http://bertdesign.de/netzleben/das-dilemma-der-vortraege-ueber-die-digitale-welt#comment-720</a></p>
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		<title>What This Author&#8217;s 674,716 Facebook Fans Mean About &#8216;Fans&#8217; &#8211; Advertising Age &#8211; The Media Guy</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Jul 2010 07:08:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Till</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Ein junger amerikanischer Autor und fr&#252;herer Redenschreiber f&#252;r Ariel Sharon gewann v&#246;llig ohne Zutun 700.000 Fans f&#252;r seine Facebook-Fanpage. Ein launiges Interview erkl&#228;rt, warum das nicht unbedingt ein Beleg f&#252;r die Segnungen des Social Media Marketings ist.
Zur Seite http://adage.com/mediaworks/article?article_id=144772
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
<p>Ein junger amerikanischer Autor und fr&uuml;herer Redenschreiber f&uuml;r Ariel Sharon gewann v&ouml;llig ohne Zutun 700.000 Fans f&uuml;r seine Facebook-Fanpage. Ein launiges Interview erkl&auml;rt, warum das nicht unbedingt ein Beleg f&uuml;r die Segnungen des Social Media Marketings ist.</p>
<p>Zur Seite <a href="http://adage.com/mediaworks/article?article_id=144772">http://adage.com/mediaworks/article?article_id=144772</a></p>
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		<title>Nein, das Internet ist NICHT wie der Buchdruck!</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Jun 2010 11:37:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Till</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Buchdruck]]></category>
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		<description><![CDATA[
Immer wieder wird die disruptive Kraft des Internet mit der Erfindung des Buchdrucks gleichgesetzt (zuletzt ist es mir bei John Naughton aufgefallen). Dabei bleibt ein fundamentaler Unterschied auf der Strecke:
Die Erfindung des Buchdrucks war die Geburtsstunde der Massenmedien. Mit fortschreitender Alphabetisierung konnten durch Bücher, Flugblätter und Zeitungen mehr und mehr Menschen erreicht werden, zu verhältnismäßig geringen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Book Building by Daily Travel Photos .::. Pius Lee, on Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/dailytravelphotos/4559495045/"><img src="http://farm5.static.flickr.com/4058/4559495045_afe63d451c.jpg" alt="Book Building" width="500" height="333" /></a></p>
<p>Immer wieder wird die disruptive Kraft des Internet mit der Erfindung des Buchdrucks gleichgesetzt (zuletzt ist es mir bei <a title="Everything you need to know about the internet | Technology | The Observer" href="http://www.guardian.co.uk/technology/2010/jun/20/internet-everything-need-to-know">John Naughton</a> aufgefallen). Dabei bleibt ein fundamentaler Unterschied auf der Strecke:</p>
<p>Die Erfindung des Buchdrucks war die Geburtsstunde der Massenmedien. Mit fortschreitender Alphabetisierung konnten durch Bücher, Flugblätter und Zeitungen mehr und mehr Menschen erreicht werden, zu verhältnismäßig geringen Stückkosten. Gegenüber den Skriptorien ein unglaublicher Durchbruch. Den geringen Stückkosten standen aber immense Fixkosten gegenüber. Daran hat sich seitdem wenig geändert. Alle Medien, mit denen eine größere Öffentlichkeit erreicht werden konnte, waren für Einzelpersonen unerschwinglich und eine Veröffentlichung lohnte sich wirtschaftlich nur bei einem großen erwartbaren Abnehmerkreis, egal ob in Zeitungen, Radio, Film oder Fernsehen.<sup>1</sup> Kurz:</p>
<p>Der Buchdruck läutete das kurze Zeitalter massenhafter zentralisierter Einweg-Kommunikation ein.</p>
<p>Jedes neue technische Verbreitungsmedium hat nur die Reichhaltigkeit der Inhalte oder die Geschwindigkeit der Verbreitung erhöht. Keines aber hat ander Zentralität und Unidirektionalität gerüttelt. Das Internet setzt dem <em>vielleicht</em> ein Ende. Nicht, weil es die Massenkommunikation abschafft und das Konzept Öffentlichkeit an totaler Fragmentierung zugrunde geht. Internet-Meme und politische Aktion im Netz sprechen eine andere Sprache. Nein, die Zentralisierung der Produktionsseite bricht auf:</p>
<p>Hat man einmal Zugang zum Internet, gehen die Distributionskosten gegen Null. Selbst die Schranken der technischen Kompetenz sind durch Blogs etc. niedriger geworden.<sup>2</sup> Wem das geschriebene Wort nicht liegt, der kann mit seinem Handy in Sekunden ein Video ins Netz stellen.<sup>3</sup> Die latente Reichweite ist so hoch wie die von Spiegel Online. Die Konkurrenz, der Kommentar, die Gegenposition ist nur einen Klick entfernt. Das sorgt für eine völlig andere Konkurrenzsituation, eine Markt- und Machtverschiebung, veränderte Erwartungen, ein anderes Selbstverständnis des Rezipienten oder <a title="Wikipedia (EN): Prosumer" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Prosumer">Prosumenten</a>. Mit dem Fallen der Publikationsschwelle wird die Konkurrenz um Aufmerksamkeit schärfer. Diese &#8220;Ware&#8221; wird teurer und immer weniger käuflich.</p>
<p>Der Vergleich mit dem Buchdruck verschleiert also die eigentlichen Auswirkungen des Internets. Massenkommunikation hatten wir schon. &#8220;Etwas wie der Buchdruck&#8221; sollte also die Reaktion auslösen: &#8220;Ein neues Trägermedium &#8211; so what?&#8221; Genau das scheint geschehen zu sein und immer noch zu geschehen. Verleger, Marketingleute, PR-Berater etc. übertragen noch mehrheitlich die alten Produkte, Prozesse und Geschäftsmodelle in das neue System. Doch gegenüber dem Internet ist das Buch geradezu ein autoritäres Medium.<sup>4 </sup>Der Blick in die Geschichte hilft gegen den gängigen Fehler, kurzfristige Auswirkungen zu über- und langfristige zu unterschätzen (Naughton). Danach aber bitte die Augen wieder heben:</p>
<p>Das Internet ist nicht wie der Buchdruck. Das Internet ist neu.</p>
<p>&#8212;</p>
<p>1) Über das Radio räsonierte Brecht schon, es &#8220;von einem Distributionsapparat in einen Kommunikationsapparat zu verwandeln&#8221;, in dem die Empfangsgeräte auch als Sendegeräte genutzt würden. Die Probleme damit liegen auf der Hand. IP-basierte Kommunikation hätte Brecht wohl gefallen. <a title="Wikipedia: Net Neutrality" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Network_neutrality">Netzneutralität</a> auch.<br />
2) Zu New Media Analphabetismus siehe <a title="theMashazine: New Media Analphabetismus" href="http://www.themashazine.com/standpunkte/newmediaanalphabetismus">TheMashazine</a>.<br />
3) Zum &#8220;Media Literacy&#8221;-Problem kommt natürlich noch, dass einfach nicht jeder Sender sein will. Das ist aber 1. auch gut so und steht 2. wieder auf einem anderen Blatt.<br />
4) Selbst das Lesen von &#8220;klassischen&#8221; Büchern wird auf E-Readern durch <a title="O'Reilly Radar: Ebook annotations, links and notes: Must-haves or distractions?" href="http://radar.oreilly.com/2010/04/ebook-annotations-links-and-no.html">kollektive Annotationen</a> &#8220;social&#8221;, vielleicht auf Kosten der Immersion.</p>
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		<title>Einfluss von Social Media auf Politik(-mitarbeiter)</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Jun 2010 13:51:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Till</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Artikel E-Plus und &#8220;Digital Public Affairs&#8221;: Der Lobbyist als Agronom bei Marco Althaus&#8217; &#8220;Public Affairs Manager&#8221; (btw: Ich mag Gunnar Benders Metapher vom Jäger vs. Bauern, sie passt auch auf Social Media PR generell) hat Bernd Buschhausen (@bebusch) auf eine Edelman-Studie (11/2009) über den Einfluss von Social Media auf Parlamentsmitarbeiter (pdf) hingewiesen:

Open publication &#8211; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Artikel <a href="http://pamanager.blogspot.com/2010/06/e-plus-und-digital-public-affairs-der.html">E-Plus und &#8220;Digital Public Affairs&#8221;: Der Lobbyist als Agronom</a> bei Marco Althaus&#8217; &#8220;Public Affairs Manager&#8221; (btw: Ich mag Gunnar Benders Metapher vom Jäger vs. Bauern, sie passt auch auf Social Media PR generell) hat Bernd Buschhausen (<a href="https://twitter.com/bebusch">@bebusch</a>) auf eine Edelman-Studie (11/2009) über den <a href="http://www.edelman.com/capital_staffers_index.pdf">Einfluss von Social Media auf Parlamentsmitarbeiter</a> (pdf) hingewiesen:
<div><object style="width: 420px; height: 315px;" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="100" height="100" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="menu" value="false" /><param name="src" value="http://static.issuu.com/webembed/viewers/style1/v1/IssuuViewer.swf?mode=embed&amp;viewMode=presentation&amp;layout=http%3A%2F%2Fskin.issuu.com%2Fv%2Flight%2Flayout.xml&amp;showFlipBtn=true&amp;documentId=091118145327-4d9cf7cffd404c3da28e2834b86d1120&amp;docName=edelman_capital_index_germany_presentation_novembe&amp;username=Edelman_DE&amp;loadingInfoText=Edelman%20Capital%20Index%20Survey%20_%20GERMANY&amp;et=1277733139966&amp;er=44" /><param name="flashvars" value="mode=embed&amp;viewMode=presentation&amp;layout=http%3A%2F%2Fskin.issuu.com%2Fv%2Flight%2Flayout.xml&amp;showFlipBtn=true&amp;documentId=091118145327-4d9cf7cffd404c3da28e2834b86d1120&amp;docName=edelman_capital_index_germany_presentation_novembe&amp;username=Edelman_DE&amp;loadingInfoText=Edelman%20Capital%20Index%20Survey%20_%20GERMANY&amp;et=1277733139966&amp;er=44" /><embed style="width: 420px; height: 315px;" type="application/x-shockwave-flash" width="100" height="100" src="http://static.issuu.com/webembed/viewers/style1/v1/IssuuViewer.swf?mode=embed&amp;viewMode=presentation&amp;layout=http%3A%2F%2Fskin.issuu.com%2Fv%2Flight%2Flayout.xml&amp;showFlipBtn=true&amp;documentId=091118145327-4d9cf7cffd404c3da28e2834b86d1120&amp;docName=edelman_capital_index_germany_presentation_novembe&amp;username=Edelman_DE&amp;loadingInfoText=Edelman%20Capital%20Index%20Survey%20_%20GERMANY&amp;et=1277733139966&amp;er=44" flashvars="mode=embed&amp;viewMode=presentation&amp;layout=http%3A%2F%2Fskin.issuu.com%2Fv%2Flight%2Flayout.xml&amp;showFlipBtn=true&amp;documentId=091118145327-4d9cf7cffd404c3da28e2834b86d1120&amp;docName=edelman_capital_index_germany_presentation_novembe&amp;username=Edelman_DE&amp;loadingInfoText=Edelman%20Capital%20Index%20Survey%20_%20GERMANY&amp;et=1277733139966&amp;er=44" menu="false" allowfullscreen="true"></embed></object>
<div style="width: 420px; text-align: left;"><a href="http://issuu.com/Edelman_DE/docs/edelman_capital_index_germany_presentation_novembe?mode=embed&amp;viewMode=presentation&amp;layout=http%3A%2F%2Fskin.issuu.com%2Fv%2Flight%2Flayout.xml&amp;showFlipBtn=true" target="_blank">Open publication</a> &#8211; Free <a href="http://issuu.com" target="_blank">publishing</a> &#8211; <a href="http://issuu.com/search?q=public%20affairs" target="_blank">More public affairs</a></div>
</div>
<p>49 der 50 befragten Bundestagsmitarbeiter informieren sich auch online zu politischen Themen. Dabei haben 42% bereits zuerst über online-Kanäle von einem politischen Issue erfahren. Ein knappes Viertel hat aufgrund von Online-Informationen schon seine Position geändert.</p>
<p>Diese Zahlen können und sollen nicht darüber hinwegtäuschen, dass Massenmedien und persönliche Gespräche in ihrer Wichtigkeit immer noch weit vor Onlinekommunikation liegen. Sie zeigen aber auch, dass Stimmen im Netz nicht völlig ungehört verhallen, auch wenn es in der jüngsten Vergangenheit manchmal den Anschein hatte.</p>
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		<title>Everything you need to know about the internet &#124; Technology &#124; The Observer</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Jun 2010 11:53:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Till</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Die neun Thesen von John Naughton sind nicht f&#252;r jeden neu, aber gut geschrieben und helfen, das Netz und seine Auswirkungen zu verstehen.
Zur Seite http://www.guardian.co.uk/technology/2010/jun/20/internet-everything-need-to-know
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
<p>Die neun Thesen von John Naughton sind nicht f&uuml;r jeden neu, aber gut geschrieben und helfen, das Netz und seine Auswirkungen zu verstehen.</p>
<p>Zur Seite <a href="http://www.guardian.co.uk/technology/2010/jun/20/internet-everything-need-to-know">http://www.guardian.co.uk/technology/2010/jun/20/internet-everything-need-to-know</a></p>
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		<title>Nieman Reports 2010</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Jun 2010 16:10:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Till</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Von der Nieman-Stiftung (Harvard) herausgegebene Texter über technologischen, wirtschaftlichen und kulturellen Wandel des Journalismus
Zur Seite http://www.nieman.harvard.edu/reportsitem.aspx?id=102394
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von der Nieman-Stiftung (Harvard) herausgegebene Texter über technologischen, wirtschaftlichen und kulturellen Wandel des Journalismus</p>
<p>Zur Seite <a href="http://www.nieman.harvard.edu/reportsitem.aspx?id=102394">http://www.nieman.harvard.edu/reportsitem.aspx?id=102394</a></p>
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		<title>Breitband &#8211; Der neue Umgang mit Nachrichten</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Jun 2010 15:00:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Till</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Podcast des Deutschlandradio, in dieser Folge &#252;ber die Entwicklung des Nachrichtenmarkts in Zeiten von Google News, User Generated Content und Content-Farmen wie Demand Media
Zur Seite http://breitband.dradio.de/der-neue-umgang-mit-nachrichten/
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
<p>Podcast des Deutschlandradio, in dieser Folge &uuml;ber die Entwicklung des Nachrichtenmarkts in Zeiten von Google News, User Generated Content und Content-Farmen wie Demand Media</p>
<p>Zur Seite <a href="http://breitband.dradio.de/der-neue-umgang-mit-nachrichten/">http://breitband.dradio.de/der-neue-umgang-mit-nachrichten/</a></p>
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		<title>Ein Versuch, Enterprise 2.0 zu erklären</title>
		<link>http://achinger.com/ifk-e20/</link>
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		<pubDate>Mon, 21 Jun 2010 09:20:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Till</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gleich werde ich am Institut für Kommunikationswissenschaft der WWU Münster einen kleinen Einführungsvortrag zu Enterprise 2.0 halten. Wie alles &#8220;-2.0&#8243; ist das kein allzu einfach fassbarer Begriff. Eine gute Gelegenheit für ein Präsentations-Experiment. Ich habe versucht, Enterprise 2.0 zu zeichnen.
Die Präsentation ist durch den geringen Textanteil nicht ganz selbsterklärend. Besonders wichtig ist mir, dass Enterprise [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gleich werde ich am <a title="Institut für Kommunikationswissenschaft (IfK)" href="http://egora.uni-muenster.de/ifk">Institut für Kommunikationswissenschaft</a> der WWU Münster einen kleinen Einführungsvortrag zu Enterprise 2.0 halten. Wie alles &#8220;-2.0&#8243; ist das kein allzu einfach fassbarer Begriff. Eine gute Gelegenheit für ein Präsentations-Experiment. Ich habe versucht, Enterprise 2.0 zu zeichnen.</p>
<p>Die Präsentation ist durch den geringen Textanteil nicht ganz selbsterklärend. Besonders wichtig ist mir, dass Enterprise 2.0 natürlich nicht einfach die Installation bestimmter Softwaresysteme im Unternehmen ist (auf diesen Technikdeterminismus-Irrweg gehe ich in der Präsentation auch ein). Wer sie gern (nochmal) ansehen will:
<div class="prezi-player"><!-- .prezi-player { width: 550px; } .prezi-player-links { text-align: center; } --><object id="prezi_fg7p1bxyypdl" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="550" height="400" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="name" value="prezi_fg7p1bxyypdl" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="bgcolor" value="#ffffff" /><param name="flashvars" value="prezi_id=fg7p1bxyypdl&amp;lock_to_path=1&amp;color=ffffff&amp;autoplay=no" /><param name="src" value="http://prezi.com/bin/preziloader.swf" /><embed id="prezi_fg7p1bxyypdl" type="application/x-shockwave-flash" width="550" height="400" src="http://prezi.com/bin/preziloader.swf" flashvars="prezi_id=fg7p1bxyypdl&amp;lock_to_path=1&amp;color=ffffff&amp;autoplay=no" bgcolor="#ffffff" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" name="prezi_fg7p1bxyypdl"></embed></object>
<div class="prezi-player-links">
<p><a title="Präsentation für ein Seminar des Instituts für Kommunikationswissenschaft der WWU Münster 2010" href="http://prezi.com/fg7p1bxyypdl/enterprise-20-was-ist-das-und-wozu/">Enterprise 2.0 &#8211; Was ist das und wozu?</a> on <a href="http://prezi.com">Prezi</a></div>
</div>
<p>Hier die weiterführenden Links zu Theorie und Praxis:
<ul>
<li><a title="k11 - Polizei und Internet" href="http://k11.de/blog">k11 &#8211; Polizei und Internet</a> (Polizei ist Anwendungsgegenstand im Seminar)<br />
Guido Karl hat die legendäre <a title="Video: Polizeisession beim BCC2 (Sevenload)" href="http://de.sevenload.com/sendungen/Barcamp-Cologne/folgen/JtmnQoG-Polizeisession">Polizeisession</a> beim <a title="Barcamp Cologne 2 (2007)" href="http://barcampcologne2.mixxt.de/">Barcamp Cologne 2</a> gehalten.</li>
<li><a title="Kooptech-Studie etc." href="http://blog.kooptech.de/">kooptech &#8211; Christiane Schulzki-Haddouti</a> (dort Studie als pdf zum Download)</li>
<li><a title="Meine Slideshare-Favoriten mit dem Tag &quot;Enterprise 2.0&quot;" href="http://www.slideshare.net/achinger/favorites/tag/enterprise20">Meine Enterprise 2.0-Favoriten bei Slideshare</a> (tolle Serie dazu von T-Systems)</li>
<li><a title="Fallstudien zu Enterprise 2.0" href="http://www.e20cases.org">Enterprise 2.0 Fallstudien</a></li>
<li><a title="Wikis in Organisationen - Mindmap" href="http://www.mindmeister.com/maps/show/14658541">Wikis in Organisationen</a> &#8211; meine Mindmap, größtenteils basierend auf dem gleichnamigen <a title="Symposium &quot;Wikis in Unternehmen&quot;, Uni Bamberg" href="http://www.kinf.wiai.uni-bamberg.de/WiO/index.php/Symposium">Symposium</a></li>
</ul>
<p>Diese Art, eine Präsentation zu erstellen, hat sich schon jetzt bewährt. Der Workflow:
<p style="padding-left: 30px;">&gt; Präsentation mit Filzstift zeichnen<br />
&gt; scannen<br />
&gt; vektorisieren<br />
&gt; kolorieren<br />
&gt; in prezi.com laden<br />
&gt; Pfade hinzufügen<br />
&gt; zufrieden sein.</p>
<p>Es dauert nicht länger als das Herumgefummel mit Powerpoint oder Openoffice (Ja, ja, get a Mac bla bla), aber es macht wesentlich mehr Spaß, die eigene Auseinandersetzung mit dem Thema ist besser und ich bin überzeugt, es bleibt beim Publikum mehr hängen. Wie letzteres reagiert, weiß ich erst in drei Stunden. Vielleicht gibt der eine oder die andere hier ja noch direktes Feedback ab. Es würde mich freuen.</p>
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		<title>Walled Gardens vs. &#8220;Seeding&#8221;: News-APIs als Geschäftsmodell für Verlage</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Jun 2010 08:01:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Till</dc:creator>
				<category><![CDATA[blog]]></category>
		<category><![CDATA[APIs]]></category>
		<category><![CDATA[Data Journalism]]></category>
		<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[NYT]]></category>
		<category><![CDATA[The Guardian]]></category>

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		<description><![CDATA[
Während viele Verlage &#8220;Walled Gardens&#8221; errichten, um Google auszusperren, und sich damit ihrer größten kostenlosen Traffic-Quelle entledigen, gehen einige Häuser den entgegengesetzten Weg: Sie vereinfachen die Verteilung ihres Contents durch APIs (Application Programming Interface). Aktuelle Artikel, Archivmaterial oder Statistiken werden maschinenlesbar angeboten und können so sehr einfach in andere Seiten eingebunden werden.
Damit schwenken diese Anbieter von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Martha over the garden wall by Mrs eNil, on Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/mrsenil/852004352/"><img src="http://farm2.static.flickr.com/1052/852004352_bad189ab6c.jpg" alt="Martha over the garden wall" width="493" height="500" /></a></p>
<p>Während viele Verlage &#8220;<a title="Wikipedia: Walled Garden (technology)" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Walled_garden_(technology)">Walled Gardens</a>&#8221; errichten, um Google auszusperren, und sich damit ihrer größten kostenlosen Traffic-Quelle entledigen, gehen einige Häuser den entgegengesetzten Weg: Sie vereinfachen die Verteilung ihres Contents durch APIs (Application Programming Interface). Aktuelle Artikel, Archivmaterial oder Statistiken werden maschinenlesbar angeboten und können so sehr einfach in andere Seiten eingebunden werden.</p>
<p>Damit schwenken diese Anbieter von der Rohware Nachricht (die, wenn sie sich hinter einer Bezahlschranke befindet und Relevanz hat, nach 15 Minuten in einem frei zugänglichen Medium paraphrasiert ist) zur besser schützbaren und daher besser vermarktbaren Aufbereitung. Eine Information an sich, zum Beispiel über einen Unfall oder den Ausgang einer Wahl (manchmal auch <a title="Landtagswahl NRW 2010: Sitzverteilung" href="http://www.wahlergebnisse.nrw.de/landtagswahlen/2010/aktuell/dateien/a133lw1000.html">beides zusammen</a>) ist &#8211; zum Glück der Wissensgesellschaft &#8211; nicht urheberrechlich geschützt. Das heißdiskutierte Leistungsschutzrecht könnte das in Teilen ändern, ist aber noch völlig <a title="Carta: Verleger-Gema für Onlinetexte: Wer zahlt wofür? (Und wer ist Verleger?)" href="http://carta.info/10421/verleger-gema-fuer-onlinetexte-wer-zahlt-wofuer-und-wer-ist-verleger/">diffus</a>. Geschützt sind aber Werke, also ein gut formulierter Bericht oder eine informative Grafik. Deren Produktion ist zudem verhältnismäßig kostenintensiv, also lohnt sich der Einkauf für Dritte.</p>
<p>Der &#8220;Guardian&#8221; hat <a title="Guardian Open Platform" href="http://www.guardian.co.uk/open-platform">seine API</a> nach einer Betaphase jetzt <a title="Guardian Open Platform: Open For Business" href="http://www.guardian.co.uk/open-platform/blog/open-for-business">offiziell geöffnet</a> und erlaubt, finanziert entweder über Werbung oder über Gebühren, eine kommerzielle Nutzung seiner Inhalte durch Dritte (über die sog. Content API). Neben den Werbeeinnahmen und Lizenzgebühren erweitert die Zeitung damit durch stärkere Verlinkung auch die Reichweite ihres eigenen Angebots (Kannibalisierungseffekte sollten mehr als aufgehoben werden). Anstatt den Garten einzuzäunen, streut der Guardian seine Saat über das Netz.<br />
Über das &#8220;Micro-App-Framework&#8221; können Guardian-Partner auch Content direkt auf die Guardian-Website bringen. Hier wird Reichweite also nicht an Werbekunden, sondern auch an andere, kleinere Medienunternehmen vermarktet.<br />
Die &#8220;Politics API&#8221; wiederum erlaubt den Zugriff auf Statistiken und Umfrageergebnisse, die sich als Zahlen direkt weiterverarbeiten lassen. (mehr zur Guardian-API bei <a title="Heise Online: Der Guardian öffnet seine Inhalte " href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Der-Guardian-oeffnet-seine-Inhalte-1004523.html">Heise</a>)</p>
<p>Dazu passt, dass der Guardian sich als <a title="Guardian Data Blog" href="http://www.guardian.co.uk/news/datablog">Vorreiter</a> im &#8220;<a title="Mathew Ingram: The golden age of data journalism?" href="http://www.mathewingram.com/work/2009/05/20/the-golden-age-of-data-journalism/">Data Journalism</a>&#8221; positioniert, eine <a title="Readwriteweb: Journalism Needs Data in 21st Century" href="http://www.readwriteweb.com/archives/journalism_needs_data_in_21st_century.php">Entwicklung</a>, die nicht nur Journalisten und Verleger, sondern auch Regierungen, NGOs und Unternehmen sicher noch beschäftigen wird und einen eigenen Blogpost wert ist.</p>
<p>Die <a title="NYT API" href="http://developer.nytimes.com/docs/">New York Times</a> bietet schon seit Ende 2008 eine API an, allerdings nur für die nichtkommerzielle Nutzung bei limitierten Zugriffszahlen. Abrufbar sind u.a. Artikel, Quellen der Wahlkampffinanzierung, Kongressabstimmungsdaten und Filmkritiken (erklärender Artikel bei <a title="Readwriteweb: First New York Times API is Live - Here's Why it Matters W" href="http://www.readwriteweb.com/archives/the_first_new_york_times_api_i.php">Readwriteweb</a>). Die Guardian-Variante finde ich aufgrund der Vielzahl an Monetarisierungsvarianten interessanter. Ich bin gespannt auf erste Zahlen aus dem regulären Betrieb.</p>
<p>Auch wenn der <a title="netzwertig: Warum Tageszeitungen von offenen Schnittstellen profitieren" href="http://netzwertig.com/2010/05/26/journalismus-im-netz-warum-tageszeitungen-von-offenen-schnittstellen-profitieren/">Nutzen</a> klar auf der Hand liegt, gibt es bisher kein solches Angebot im deutschen Markt. Die innovativen Anbieter haben die Ressourcen nicht, die großen Verlage wiederum haben ihre wohl vollständig darin gebunden, ausgerechnet gegen ihre Hauptdistributeure Sturm zu laufen.</p>
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