twitter Beitrag über , , vom 7. Oktober 2009

Twitter Name Replacer für WordPress verlinkt Twitter-Usernamen automatisch zum entsprechenden Profil. Dank an @jayzon277 für den Tip!

links HOW TO: Make Facebook Your Company Newsroom vom 6. Oktober 2009

Wer seinen Social Media Newsroom nicht eigens coden will, kann die Facebook-Fanpage seines Unternehmens recht einfach dazu „aufmotzen“. Wie, erklärt Josh Peters bei Mashable. via @onitz

Zur Seite http://mashable.com/2009/09/18/facebook-newsroom/

blog Tante Emma skalieren Beitrag über , vom 3. Oktober 2009

Martin Oetting erklärt mit wissenschaftshistorischer Einleitung den mit Social Media verbundenen Paradigmenwechsel und warnt davor, mit alten Modellen die neue Welt erklären oder gar beherrschen zu wollen:

gefunden bei Bertdesign

links Zero to 60: Social Media Strategy via Ford vom 3. Oktober 2009

Ford ist im Heimatmarkt Amerika einer der führenden Konzerne, was Social Media-Nutzung in Marketing und PR angeht. Head of social media Scott Monty erklärt in einer Präsentation, was sie davon haben. Kern der Bemühungen: "humanize the company".

Zur Seite http://www.slideshare.net/scottmonty/keynote-omma-global-2009?src=embed

links twendz : Exploring Twitter Conversations and Sentiment vom 30. September 2009

Twendz gibt zu einem Suchstring die Konversationen bei Twitter aus, identifiziert Subthemen und bewertet jeweils die Tonalität. Funktioniert bislang mit deutschen Suchworten wie erwartet nur sehr eingeschränkt.

Zur Seite http://twendz.waggeneredstrom.com/

blog Social Media-Nutzung und erste Schritte für (Klinik-)Pressesprecher Beitrag über , , , , vom 29. September 2009

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Diese Präsentation habe ich beim Kliniksprechertag 2009 vor Krankenhaus-Pressesprechern und -Marketeers gezeigt. Die Fallbeispiele und Wortwahl sind auf Klinken zugeschnitten, allerdings sind die Nutzungsdaten, die größtenteils der ARD/ZDF-Onlinestudie entstammen, und die einfachen Handlungsempfehlungen allgemein verwendbar.

Der Präsentation fehlt noch die Tonspur. In den nächsten Tagen wird das dazugehörige Video folgen.

diese Präsentation bei Prezi

links DP-ON (Masterarbeit im Netz) vom 29. Juli 2009

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Interessante Art der Aufbereitung (und der bescheidenen Monetarisierung) einer Masterarbeit

Zur Seite http://www.dp-on.com/

twitter vom 24. Mai 2009

„[W]ie sich ein Lufthauch zu einem Sturm entwickelt, kann deine Tat wirken.“ (http://tinyurl.com/qxqpf8) Stimmt: http://DuBistTerrorist.de/

twitter vom 26. April 2009

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„Wie teuer darf ich sein?“ Meine Antwort: „Dein Gegenüber muss nach Zögern einwilligen. Zögert er nicht, war’s zu billig, lehnt er ab, war’s zu teuer.“ – Darauf sind auch andere gekommen: Flinch based pricing via @frinsen

blog April, April als Marktforschung Beitrag über , , vom 22. April 2009

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Pünktlich zum zweiten Quartal schlug ein Startup ins Web ein, auf das die Branche nur gewartet hat: YouSoup bereichert den Reigen des „Mass Customized Food“ um Suppen zum selber mischen. Natürlich habe ich den Launch als Mitgründer auch hier im Blog angekündigt. Die Idee: Fertigsuppen in Pulverform, online konfigurierbar und einfach in der Kaffeemaschine aufzubrühen. Ein Spin-Off meines Kaffee-Startups Sonntagmorgen – dort ebenfalls besprochen.

Natürlich alles Quatsch. Das neue Startup war der diesjährige Aprilscherz des Sonntagmorgen-Teams. Wie der letztjährigen Ankündigung, die Schleichkatze Luwak zur Gourmet-Kaffeeproduktion nun bei uns im Büro zu halten, sind uns auch dieses mal etliche Kollegen und Kunden auf den Leim gegangen. Natürlich sind solche Meldungen, wenn sie virales Potential entfalen, neben dem Spaß beim Ausdenken in erster Linie eine Marketingaktion. Die diesjährige Aktion hatte aber noch eine weitere Dimension: Mich erreichten anerkennende Mails von Mitbewerbern, Interviewanfragen und als Gipfel ein Finanzierungsangebot. Handfeste Antworten auf einen lockeren Scherz.

Nehmen wir einmal an, wir hätten YouSoup tatsächlich starten wollen, aber – wie im Bereich Mass Customizing die Regel – noch kein Vorbild, das das Funktionieren unseres Konzepts beweist. Erste kleinere Befragungen sind vielversprechend, aber der Test am Markt könnte nur mit immensen finanziellen Mitteln oder als „Sprung ins Kalte Wasser“ erfolgen. Am 1. dieses Monats hätten wir viel lernen können.

Mit einem Start zum 1. April kann man eine Idee dem Härtetest unterziehen. Wenn sie an diesem Datum mehrheitlich ernst genommen wird und Resonanz erzeugt, ist sie einerseits skurril genug, um Interesse zu erzielen, andererseits vernünftig genug, um zu bestehen. Das wichtigste aber: Man kommt ohne Gesichtsverlust aus der Sache ‚raus.

Bevor jemand fragt: Suppe aus dem Hause Sonntagmorgen ist auch weiterhin nicht geplant.

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